2020

Mai 2020
Ein Rehbock ist auf dem Nachmittagsspaziergang. Vorsicht kleiner Kerl, die Schonzeit ist vorbei. Pass gut auf Dich auf!

Mai 2020
Die Schonzeit ist nun vorbei. Also aufgepasst liebe Rehe, liebe Rehböcke!
Ein Erlebnis der anderen Art:
Mit deutlichen Worten eines Jägers wurde mir heute der Spaziergang auf einem Waldweg verboten. Ich beunruhige angeblich das Wild. Ab 17.30 Uhr ist die Zeit der Jäger, musste ich erfahren. Schließlich haben die Jäger teuer für ihre Jagd-Reviere bezahlt.
Wissen diese Jäger nicht, dass es außer den Herren mit der Waffe über der Schulter noch andere Menschen in Deutschland gibt, die Interesse an der Natur haben?
Das Auto darf auch nicht vor dem Wald, auf dem Grasstreifen neben dem unbefestigten Weg abgestellt werden, wegen der angeblichen Trockenheit. - Seit zwei Tagen regnet es, mal mehr mal weniger. - Bei Trockenheit kann ich diese Anmerkung des Jägers sehr gut verstehen. Ich bessere mich. Doch heute kann ich diese Aufforderung wirklich nicht nachvollziehen. Schließich ist er mit seinem Auto mindestens einen Kilometer quer über die Wiesen gerast, um mich von diesem Waldweg zurückzupfeifen.
Ziel meines Ausfluges sollte die eigene verpachtete Wiese hinter dem kleinen Wald sein.
Was ist los mit den Jägern zum Ende der Schonzeit vom Rehwild? Der Entzug zerrt an den Nerven?
Da fällt mir ein, wieso dürfen Jäger, Angler (nicht alle, es gibt zum Glück noch naturliebende unter ihnen) ... mit ihren Fahrzeugen kreuz und quer über Wiesen fahren, gerade jetzt zur Brutzeit vieler Bodenbrüter?
PS.: Ein Stück weiter, Richtung Elbe, türmen sich förmlich die Autos der sogenannten Angler mit aufgestellten Angeln auf den Wiesen (!), die es sich mit ihren Freunden an ihren Grills im Grünen gemütlich machen. Ist das die angestrebte Liebe zur Natur? Lässt Corona jedes normale Denken abschalten?



April 2020
Die Begegnung mit einem Rehbock ist immer wieder ein besonderes Erlebnis.
Hat er mich gesehen? Bleibt er einen Moment oder zieht er die Flucht vor?
Dieser Rehbock ist neugierig. Schritt für Schritt kommt er mir näher. Nach kurzer Überlegung läuft er im großen Bogen behutsam um meine Tarnung herum. Der Wald hinter mir ist wohl sein Ziel.


Ein Rehbock in den ersten Morgenstunden zwischen trockenen Gräsern. Die ersten grellen Sonnenstrahlen des Tages schieben sich im Hintergrund durch den dichten Wald.

März 2020
Ein Rehbock in den ersten Stunden des Tages. Schnell springt er davon.

2019

November 2019
Leider hat das Reh kein Interesse an einem Foto. Vielleicht bei der nächsten Begegnung?
Der Spiegel, wie die weiße Fellzeichnung in der Jagdsprache heißt, ist nicht zu übersehen.

Januar 2019
Ein Rehbock mag meine Anwesenheit nicht und zieht die Flucht vor.

2018

November 2018

Juli 2018
Eine Ricke mit Kitz in der Abenddämmerung.
Auf der kargen Wiese suchen die Zwei nach saftigem Grün. Immer wieder sehen sie zu mir rüber, also lasse ich sie allein.
Die Sonne hat sich bereits hinter den hohen Bäumen zu Bett gelegt. Schlaft gut, Ihr Zwei, und passt auf Euch auf!"

Juli 2018
Auch die Rehe haben unter der langanhaltenden Trockenheit zu leiden. Dürre, trockene Halme müssen den Magen mehr oder weniger füllen.

Juni 2018
In den ersten Stunden des Tages fühlt sich der Rehbock beim Äsen unbeobachtet.

Mai 2018
Im hohen Getreide sind zunächst nur zwei Ohrenspitzen zu sehen. Vorsichtig hebt sich ein Kopf. - Ein Reh will nach dem Rechten sehen. Einen Moment hebt es den Kopf, bevor es den Schutz des hohen Getreides erneut aufsucht.

Mein Weg geht weiter. Ebenfalls durch den Wald zur nächsten Wiese. - Und da steht es wieder. Oder ist es ein anderes Reh? Auch dieses Reh sieht mich mit großen Augen an und wählt die Flucht in die Ferne.

April 2018
Rehbock im Morgennebel

2017

November 2017
Ein Reh im Nebel der blauen Morgenstunde
Ein grauer Herbsttag, verschlungen im Nebel, treibt mich in die Natur. Ein paar Minuten abschalten ist mein Ziel, ohne jede Vorbereitung. Voller Freude kann ich dennoch einen kleinen AugenBlick mit nach Hause nehmen.


September 2017
Rehe in den Nebelschwaden.
Der Herbst steht in den Startlöchern. Die Färbung der Natur zeigt sich schon allmählich.
In den Nebelschwaden der frühen Morgenstunden hat selbst ein alter zerfallener Steg seinen ganz besonderen Reiz. Die zwei Rehe daneben, geben dem Bild einen einmaligen AugenBlick.

Der Schutz des Nebels gibt auch mir die Gelegenheit nach weiteren Frühaufstehern Ausschau zu halten.

Auch dieser Rehbock schenkt uns ein paar AugenBlicke, bevor er im Dickicht verschwindet.


August 2017

Rehbock im hohen Gras - eine gute Tarnung!


Juli 2017

Reh am Wegesrand
Dieses kleine Reh steht auf dem Rückweg meiner letzten Tour am Straßenrand. Mit großen Augen wartet es, bis ich die Kamera einsatzbereit habe. Das Warten hat sich gelohnt. - Dieses Bild entstand aus dem Auto heraus.

Ein schöner Sonnenaufgang
... ganz allein in der Natur? Das dachte wohl dieser Rehbock. Ohne jede Bewegung steht er auf der Lichtung und betrachtet sein Gegenüber. "Was hat der Mensch für einen Kasten vorm Gesicht? Ein Gewehr sieht etwas anders aus." ... Dennoch ist es besser, schnell wieder ins Unterholz zu verschwinden.

Das kleine Reh
... ist beim Äsen am Ackerrain. Langsam schiebt sich die Nebelhülle zur Seite. Die Wassertropfen, vom Regen der letzten Nacht, strahlen auf den Getreidehalmen in der aufgehenden Sonne. Kurz vor mir hebt das Reh den Kopf, sieht mich an ... und weg ist es.


Juni 2017

Gerade wieder von der Tour zurück
Zwei Wildschweine hab ich im Wald gesichtet, doch das Unterholz ist zu dicht. Also geht es weiter. Zeigt sich wieder ein Reh? - Ja, ich habe Glück.


Juni 2016

Wer hat sich hier mehr erschrocken, der Rehbock oder ich?


2015

Wieder einige Rehe
Vereinzelt zeigen sich diese scheuen Tiere. In diesem Jahr bin ich allerdings zu selten im Wald unterwegs.
Der Biber hat meine volle Aufmerksamkeit.


2014

Ganz ohne Rehe geht es für mich nicht
Diese Jahr ist kein gutes Reh-Jahr für mich. Nur sehr selten kann ich sie beobachten. In der Ferne oder im guten Versteck kann ich sie ab und zu sehen.


2013

Die Rehe haben sich rar gemacht
Was ist los, wollen die Rehe auswandern? Schon wieder steht ein Reh an den Bahnschienen. Der Zug wird sie nicht mitnehmen.


2012

Gut versteckt
Manchmal muss man schon genau hinsehen um die vielen Bewohner des Waldes zu entdecken. Für einen Schnappschuss muss es dann sehr schnell gehen.


2011

Meine ersten Rehe vor der Kamera
Meinem Hovawart-Mädchen hab ich diese Schnappschüsse zu verdanken. Sie hat die Rehe bemerkt und mich durch heftiges Ziehen an der Leine darauf aufmerksam gemacht. Mit etwas Glück wurden wir Zwei nicht sofort von den Rehen entdeckt und können uns noch einige Meter heranschleichen.