2019

Januar 2019
Ein Bussard wird von einer Krähe angegriffen. Leider ist das lautstarke Spektakel nur aus der Ferne zu sehen. Nur eine Vergrößerung der Aufnahmen lässt den Kampf erkennen. Außerdem ist zu sehen, diese Krähe wurde beringt. Leider haben diese Bilder keine Qualität, sondern nur AugenBlicke.

2018

September 2018
Heller Mäusebussard - unvergessliche AugenBlicke, Gänsehaut pur. Diese einmaligen Momente machen Lust auf mehr.

Juli 2018
Mäusebussard, hell ... auf Beobachtungsposten

Juni 2018
Bussarde und ein Schwarzmilan
AugenBlicke mit Greifvögel - ohne Worte -


Ein Mäusebussard beim morgendlichen Frühstück.
Angestrahlt von der roten aufgehenden Sonne läuft ein Mäusebussard in der Ferne hin und her. Er ist auf der Suche nach Würmern und kommt Stück für Stück näher zu mir. - Das Warten hat sich für die Kamera gelohnt.

April 2018
Ein Mäusebussard (Buteo buteo) wartet geduldig in der Morgensonne auf sein Frühstück.
Aus der Ferne ist er zwischen den trockenen Ästen des Baumes kaum wahrzunehmen. Langsam versuche ich mich zu nähern, was bei Greifvögeln nicht ganz einfach ist. Ihre Augen sind einfach überall. Immer wieder dreht er seinen Kopf zu mir rüber. Wie lange duldet er noch meine Nähe?
Doch dann schüttelt er sich kurz, plustert das Gefieder auf, als wolle er alle seine Federn wachrütteln, sucht noch einmal den Blickkontakt zu mir und erhebt sich in die Lüfte. - Ich bin begeistert von der Größe des Mäusebussards, die erst jetzt zu sehen ist. Er streckt die Flügel in die Höhe und fliegt eine kurze Runde, um sich auf einem anderen Baum in der Nähe niederzulassen.
Das ist ein Zeichen für mich, ihn allein bei seiner Futtersuche zu lassen. Vielleicht bekomme ich ihn auf einer meiner Touren wieder einmal vor die Kamera?

2017

Oktober 2017
Bussard in den frühen Morgenstunden.


September 2017


August 2017
In der Natur ist man nie allein. Einige Tiere suchen Schutz hinter Sträuchern und Bäumen, andere wiederum haben ein perfektes Tarnkleid, in dem sie schwer zu entdecken sind. Dann gibt es auch noch jene Tiere, die hoch oben in den Baumwipfeln mit scharfem Blick ihre Umgebung unter Beobachtung haben. Sie suchen nach Beute und lassen dabei ihre Feinde nicht aus den Augen. Jede fremde Bewegung veranlasst sie zum Verlassen des Beobachtungspostens.
Für den Fotografen heißt das, man muss schnell genug sein, um vor dem Abflug noch ein Bild von den schönen Geschöpfen zu erhaschen. Eine andere Methode ist es, sich an einem solchen Baum gut getarnt auf Lauer zu legen. An manchen Tagen ist man scheinbar allein auf weiter Flur, kein Tier kommt aus seinem sicheren Versteck. Mal ein kleiner Vogel, den nicht einmal die Kamera aus der Ferne klar erkennen kann. - Aber im besten Fall wird man mit einem guten Bild für die vielen Stunden entschädigt, die man vergebens den Finger auf dem Auslöser hatte.